Licht weckt uns. Starke Kontraste zeichnen sich zwischen den Bäumen ab. Sonnenstrahlen schmelzen den Schnee auf den Rhododendronblättern.
Atem ist in der morgendlichen Kälte zu sehen. Die knöcherne Vegetation kennt keinen Straßenlärm, keine Staus, keinen Müll keine Menschenmassen. Greifvögel drehen lautlos ihre Runden.

Sturm, Hagel, Gewitter und beißende Kälte rütteln an dem kleinen, mit Wellblech verkleideten Haus in dem wir liegen. Kein Strom, keine Heizung, keine Medien, eine Glühbirne. Acht uhr Abends wird die Existenz auf ein Minimum reduziert.