Die „Kong Lor“ Höhle ist 1,5Km lang. Ein Fluss hat sie in den Berg geschnitten. Mit Stirnlampen ausgerüstet erkunden wir das innere. Der Faher steruert unser Boot behertzt durch die steinernen Hallen. Keine Tiere, kein Licht, zur Regen von der Decke. 

Nun sitzen wir in einem friedlichen laotischen Dorf. Kühe und ein Traktor zuckeln die Straße entlang. Malerisch ist der Ausblick auf die schroffen schwarzen Felsen in der Ferne. Grillen zirpen und eine Ziege hat sich in einem Holzaun verfangen (die ich dann unter Einsatz meines Lebens befreit habe.)