Vom Gästehaus ist der Stupa gut zu erkennen. Auf einer Bergspitze stehend wird sie von der Abendsonne rötlich beleuchtet. Auf den einschlägigen Karten ist kein Hinweis auf ihre Existenz zu erkennen. Für Touristen scheint der Ort uninteressant zu sein. Deshalb machen wir uns auf den Weg.
Der Tuk-Tuk-Fahrer legt sein Körpergewicht in die Kurve. Er lässt uns am Straßenrand raus. Vor uns liegt ein langer Weg auf die Bergspitze. Eine im Bau befindliche Stupa, ein Gebetsraum und vereinzelte einfache Häuser erwarten uns. Wir haben das Mahamevnawa Kloster gefunden.
Ein sehr freundlicher Mönch spricht uns an. Er sei schon in Frankfurt und Offenbach gewesen. Wir kommen ins Gespräch. Tee wird zubereitet. Meditationen werden uns gelehrt. Austausch von Fragen und Antworten. Ein kleiner Einblick in die buddhistische Lehre.